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Infoveranstaltung über die Flüchtlingssituation und –hilfe im Irak und in Syrien

Veranstaltungshinweis für eine Veranstaltung des AStA-Paderborn zur Flüchtlingssituation und -hilfe im Irak und in Syrien:

Die Veranstaltung findet sich bei Facebook.

Infoveranstaltung zur Flüchlingssituation und -hilfe im Irak und in SyrienTerror – Vertreibung – Massakrierung – Versklavung – Zwangskonvertierung – Flucht

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Paderborn organisiert für Sonntag, 22. Februar, von 15-17:30 Uhr in der Kulturwerkstatt (Bahnhofstr. 64, 33102 Paderborn) eine Infoveranstaltung mit „Hawar-Hilfswerk für Flüchtlinge im Irak“ über die Flüchtlingssituation und –hilfe für die IS-Opfer im Irak und in Syrien.

Das Hilfswerk Hawar, initiiert durch den Kölner Appell gegen Rassismus e.V., möchte den Flüchtlingen helfen und sich langfristig an der Verbesserung der Flüchtlingssituation beteiligen. Das Team von Hawar besteht überwiegend aus ehemaligen Flüchtlingen, die seit über 10 Jahren in Köln leben, engagiert sind und angesichts der Not ihrer Landsleute Hawar gegründet haben. Drei davon, Rezan Sönmez, Shilan und Gian Aldonani waren zur Weihnachtszeit zu Besuch in den Flüchtlingslagern im Nordirak und haben mit den Spenden, die sie zwei Monate lang gesammelt haben, hunderte Kinder mit Winterkleidung, Schuhen, Schulmaterial und Decken versorgt.

Unsere Referentinnen Rezan, Shilan und Gian werden uns ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern und über ihr Engagement sowie über die Flüchtlingssituation berichten.

Zeya Mirza,
AStA-Referent für Politische Aufklärung & Interkulturalität

Demonstration für Toleranz und Willkommenskultur

FlyerEntwurf2Wir gehen zusammen für eine solidarische und weltoffene Gesellschaft auf die Straße!

Anlässe gibt es dazu genug: Ein gesellschaftlicher Rechtsruck, die fremdenfeindlichen PEGIDA-Demonstrationen und Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien sind nur einige Beispiele. Statt Flüchtlinge für gesellschaftliche Probleme verantwortlich zu machen, muss es unsere Aufgabe sein, ihre Aufnahme als Chance zu begreifen und ihnen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Wir setzen uns für eine demokratische, offene Gesellschaft ein, gegen Ab- und Ausgrenzung, für eine Gesellschaft, in der Freiheit, die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit zentrale Werte sind.

Gemeinsam möchten wir zeigen, dass Paderborn eine bunte und tolerante Stadt ist.

Wir rufen alle demokratischen Kräfte in Paderborn auf, sich an der Demontration zu beteiligen.

Was? Demonstration für Toleranz und Willkommenskultur
Wo? Rathausplatz Paderborn
Wann? Am 07.02.2015 um 13:00 Uhr

Paderborner Bündnis gegen rechts:

DGB KB Paderborn, Jusos Kreis Paderborn, Linksjugend [’solid] Paderborn, Grüne Jugend Paderborn, Evangelische Jugend im Kirchenkreis

Unterstützer*innen:

Flüchtlingsrat, Integrationsrat Stadt Paderborn, Bündnis90/Grüne KV Paderborn, SPD KV Paderborn, BUND, attac Paderborn, amnesty International Gruppe Paderborn, paderbunt, NABU

Teaser für das „No Love For Haters“-Graffiti

Gedenkkundgebung für die Opfer der Nazimorde in der Ukraine

AufrufOdessa

Überblick/ Kurzinfo:

Wo: Paderborn, Königsplatz
Wann: 12 Uhr / 10. Mai

Aufruf:

Die Berichterstattung in Deutschland bzgl. der Krimkrise ist von zweifelhafter Qualität. Die Mehrzahl der Berichte enthält eindeutige Parteinahmen sowie die ohnehin üblichen Simplifizierungen, nach und nach wiederholten Floskeln und Begriffsneuschöpfungen, die die Vorstellungswelt vieler Rezipient_innen alternativlos prägen. Es ist nicht neu, dass Medien vereinfachen müssen, um sporadischen Rezipient_innen überhaupt zu ermöglichen, sich irgendeine Vorstellung der Situation zu machen. Ebenso einleuchtend ist, dass diese Vereinfachungen zu Fehldeutungen, aber vor allem auch zur politischen Nutzbarkeit und Instrumentalisierung führen.

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Radio Hochstift berichtet:

Mehr rechte Straftaten im Kreis Paderborn

Diese Entwicklung ist mehr als unerfreulich: Im Gegensatz zu allen Nachbarkreisen hat die Anzahl rechter Straftaten im Kreis Paderborn im vergangenen Jahr deutlich zugenommen.
Laut dem Bericht des Bielefelder Staatsschutzes gab es mehr Bedrohungen, mehr Sachbeschädigungen und auch mehr Beleidigungen von Rechtsextremisten. Knapp 90 solche Straftaten listet der Bericht auf, rund zehn mal so viele wie von links.
Ein besonders dreister Fall passierte in der Paderborner Innenstadt: Eine afghanische Familie wurde von einem rechtsextremistischen Pärchen erst beleidigt und dann geschlagen. Im Kreis Höxter gibt es weiterhin so gut wie keine rechten Straftaten.

Q: http://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detail-ansicht/article/mehr-rechte-straftaten-im-kreis-paderborn.html

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